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  1. 150 massiv-versilbert
  2. 925 Sterling-Silber
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Robbe & Berking

Erfolg und Liebe

1897 stellte Nikolaus Christoph Robbe in seiner Silberschmiede einen neuen Gesellen ein. Der junge Mann hörte auf den Namen Robert Berking und sollte eine entscheidende Rolle für die Zukunft des kleinen Handwerksbetriebs bilden. Der neue Geselle, der in seiner Heimat Braunschweig bereits die Meisterprüfung abgelegt hatte, steckte voller Ideen, entwarf eine eigene Besteckreihe und trug entscheidend zum wachsenden Erfolg bei. Er verliebte sich in die Tochter seines Meisters, heiratete sie und beteiligte sich mithilfe seines Erbes zu 50% an der Firma. Als er mit nur 35 Jahren bei einem Badeunfall starb, hatte er bereits die neue Schmiede erbaut, in der 12 Gesellen arbeiteten, und das Geschäft bis nach Dänemark und Hamburg ausgeweitet.

Den Vorfahren verpflichtet

Der älteste Sohn Theodor Berking übernahm 1925 die Leitung der Schmiede von seiner Mutter. Er legte den Grundstein für die heutige Weltmarktführerschaft, indem er neue Märkte erschloss und das so erfolgreich, dass Robbe & Berking nun über 100 Mitarbeiter beschäftigten. Die Bestecke wurden nun im gesamten Norden Deutschlands ausgeliefert. Im zweiten Weltkrieg wurden fast alle Mitarbeiter eingezogen, die Besteckherstellung eingestellt. 1958 übernahm Robert Berking die Leitung der Manufaktur von seinem Vater. Er entwickelte die heutige Produktpalette und führte das Unternehmen auf den internationalen Markt. Besteckreihen wie Spaten, Art Deco, Alt Faden und Chippendale erlangten Weltruhm und führten Robbe & Berking Bestecke auf dem internationalen Parkett ein.

Manufaktur deutscher Qualität

Die beispielslose Erfolgsgeschichte der kleinen Flensburger Werkstatt gipfelte in den 80er Jahre in dem Titel Weltmarktführer. Bis heute ist die Manufaktur führend im Segment Silberbesteck. Die Punze R&B steht international für höchste Qualität und findet sich weltweit nur in den luxuriösesten Umgebungen. Hotels, Kreuzfahrtschiffe und sogar der Kreml setzen auf die bewährte Qualität der Bestecke aus dem Hause Robbe & Berking. Auch heute arbeitet die Firma nach dem Grundsatz „Andere mögen es billiger machen, aber keiner darf es besser machen als wir“, den der Ururgroßvater des heutigen Firmenleiters Oliver Berking prägte. Das stetige Wachsen der auch heute noch traditionell arbeitenden Manufaktur zeugt von der Richtigkeit dieser Maxime. Besteck von Robbe & Berking hat Bestand, jede Serie kann garantiert bis 2040 nachgekauft werden. Allein dies zeigt, dass auch in Zukunft der Weltmarktführer aus Flensburg weiter mit seinen bewährten Linien Alt-Spaten und Alt-Chippendale und vielen weiteren in der Welt des Luxus Präsenz behalten wird.